Stadt

Böckum

Ersterwähnung
im Jahre 1242

Einwohnerzahl
248 Einwohner

Sehenswürdigkeiten
Kapelle St. Stephan;
Fachwerkbauernhaus, Am Bahndamm 18;
Brennerei mit Ziegelsteinschornstein, Am Lindloh 8

Traditionelles Fest
Schützenfest

Geschichte

Erstmalig wurde Böckum 1242 erwähnt. Das Kloster Benninghausen hatte hier ausgedehnten Besitz.

Die Ortschaft Böckum ist eine kleine, in Teilen land-wirtschaftlich geprägte Ansiedlung am nordwestlichen Rand des Erwitter Stadtgebietes. Kennzeichnend für den Ort ist die Zusammensetzung aus zwei kleineren, in sich abgeschlossenen Ortsbereichen.

Der nördlichere wird durch die Kapelle sowie einen markanten dreieckigen Platz in der Ortsmitte und einiger Wohnhäuser bestimmt; der südliche, etwa 300 Meter entfernte Ortsteil besteht fast ausschließlich aus land-wirtschaftlichen Betrieben, die den Ortsbildcharakter prägen.

Die St. Stephanus Kapelle mit Ehrenmal wird auch vom Nachbardorf Norddorf genutzt. Ein Vorgängerbau des jetzigen Gotteshauses hat mindestens schon 1457 bestanden. Institutionen wie die Feuerwehr und der Schützenverein setzten sich aus Mitgliedern beider Ortsteile zusammen.