Die Stadt folgt wieder dem Aufruf der Umweltstiftung WWF Deutschland und bewirbt die „Earth Hour“, um ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen. Mit der „Stunde der Erde“ engagieren sich Menschen, Städte und Unternehmen weltweit für den Schutz unserer Lebensgrundlagen. Sie schalten dafür am Samstag, 28. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter auch Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin.
In Erwitte ist in den vergangenen Jahren zur Earth Hour die Beleuchtung rund um das Rathaus ausgestellt worden. Allerdings wurde in den letzten Jahren diese Beleuchtung bereits auf ein Minimum reduziert, sodass zur Earth Hour kein Licht mehr ausgeschaltet werden kann.
In diesem Jahr steht die Earth Hour in Deutschland unter dem Motto „Wir machen’s aus“. Das bedeutet ganz konkret: das Licht ausschalten – und zugleich ein Zeichen setzen. Denn jede und jeder Einzelne kann sich dafür einsetzen, eine lebenswerte Zukunft für alle zu schaffen – indem wir gemeinsam mehr Klima- und Umweltschutz einfordern.
Die Earth Hour ist in diesem Jahr – zu ihrem 20. Jubiläum – vielleicht relevanter denn je. Klimaschutz beginnt hierbei vor Ort: In unseren Städten, Quartieren und im täglichen Leben der Menschen. Die Earth Hour erinnert daran, dass Kommunen gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Beitrag zu einer gesunden, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt leisten können.
Zum Hintergrund:
Die Geschichte der Earth Hour begann 2007 in Australien. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben 2025 520 Städte und Gemeinden teilgenommen.