Stadt Erwitte / Montag, 08.02.2016

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Inhalt


Wegweiser: Wirtschaft und Arbeiten
Wirtschaft und Arbeiten
 
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06.01.2016
Die Beratungskostenförderung des Bundes wird neu aufgestellt.

Neuordnung der Beratungskostenförderung zum 01.01.2016

Zukünftiger zentraler Ansprechpartner ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).  mehr

06.01.2016
Projekt „Unternehmerschule“

Im Frühjahr 2016 startet die wfg gemeinsam mit dem Institut für Integrative Wirtschaftsförderung (NIW) das Projekt „Unternehmerschule“.   mehr

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06.01.2016
Unternehmen für Berufsfelderkundung für Schüler gesucht!

Den "Fachkräften von Morgen" sollen im Rahmen einer Berufsfelderkundung berufliche Inhalte und betriebliche Abläufe sowie ein erster Eindruck von einem Arbeits- (all)tag vermittelt werden. Dafür werden Unternehmen gesucht, die Schülerinnen und Schülenr der Jahrgangsstufe 8 ihren Betrieb präsentieren möchten. Im Online-Matchingportal KAoA (Keine Abschluss ohne Anschluss) können zukünftig Unternehmen ihren Platz anbieten. Das Portal bietet zudem Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die für sie interessanten Praktikumsplätze zu buchen.
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06.01.2016
Ab 01.01.2016 neue Förderbedingungen für Bildungsscheck

Der zur Förderung beruflicher Weiterbildung erhältliche Bildungsscheck NRW wird auch im kommenden Jahr Unternehmen und Beschäftigten zur Verfügung stehen. Das Land unterstützt berufliche Fortbildungen mit einer 50-prozentigen Übernahme der Kosten (max. 500 Euro).  mehr

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06.01.2016
Projektstart "Kompetenzzentrum im Kreis Soest"

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Hellweg-Hochsauerland ist eines von 16 Competentia Zentren in NRW. Für den Wirtschaftsraum Hellweg-Hochsauerland wurden nun jeweils ein Projektteam bei den Wirtschaftsförderungen des Hochsauerlandkreises und des Kreises Soest angesiedelt. Das Kompetenzzentrum hat insbesondere die Unterstützung der heimischen Unternehmen bei der Rekrutierung von weiblichen Fachkräften im Focus. In Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren werden Maßnahmen zur verbesserten Integration von Frauen in die Berufswelt z.B. in den Bereichen MINT (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), für Rückkehrerinnen aus anderen Regionen in die Heimat oder für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte entwickelt. Auch das erfolgreich etablierte Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen“ ist hier angesiedelt.
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06.01.2016
„unternehmensWert:Mensch“

bietet Zuschüsse bei Fachkräftemangel

Auch Kleinstunternehmen müssen sich mit einer langfristigen Fachkräftesicherung befassen. Durch Änderungen in dem Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch“ lassen sich gezielte Strategie- und Beratungsprozesse zu diesem und ähnlichen Themen jetzt in kleinen Unternehmen fördern. So unterstützt das Förderprogramm seit kurzem Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personal- und Gesundheitspolitik zu entwickeln. „unternehmensWert:Mensch“ zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).  mehr

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06.01.2016
Informationen für KMU für ihr Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern

In der aktuellen Ausgabe der Themenreihe „EU-Förderung konkret“ der NRW.BANK werden die öffentlichen Förderinstrumente und Programme vorgestellt, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen für ihr Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Verfügung stehen. Berücksichtigt werden Programme und Instrumente der EU, des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen. Informationen zu den Konditionen der Programme werden ergänzt durch konkrete Beispiele, wie Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen ausgewählte Programme für ihren Markteinstieg in Entwicklungs- und Schwellenländern nutzten.
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06.01.2016
Leitfaden „Zukunftschance Digitalisierung“ veröffentlicht

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bringt den Leitfaden „Zukunftschance Digitalisierung“ heraus. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie fehlt oft die Zeit, sich mit strategischen Themen zu beschäftigen, denn im Gegensatz zu Großunternehmen verfügen sie häufig über keine entsprechenden Stabsstellen. Der neue BMWi-Leitfaden zeigt auf, warum Digitalisierung aber auch für kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie sinnvoll sein kann, wo für sie ein Mehrwert entsteht und welche Chancen sich ihnen bieten.  mehr



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