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Besonderheiten für zwei Erwitter Wahllokale

Landtagswahl am 9. Mai 2010

Infratest dimap in der Laurentiusschule Erwitte

IT.NRW hat die Astrid-Lindgren-Grundschule,Wahlraum 1 in Bad Westernkotten für repräsentative wahlstatistische Auszählungen ausgewählt.


Für die Landtagswahl am 9. Mai 2010 wurde der Stimmbezirk 15 (Astrid-Lindgren-Grundschule /Raum 1) in Bad Westerkotten für die repräsentative Wahlstatistik von IT.NRW ausgewählt und der Stimmbezirk 10 (Laurentiusschule) in Erwitte wurde von Infratest dimap für die Hochrechnungen der ARD ausgewählt.

Ein repräsentativer Stimmbezirk in Bad Westernkotten

Für repräsentative wahlstatistische Auszählungen hat IT.NRW (ehem. Landesamt für Da-tenverarbeitung und Statistik des Landes NRW) den Stimmbezirk 15 (Astrid-Lindgren-Grundschule, Raum 1), in Bad Westernkotten für die Landtagswahl ausgewählt. Hier werden die Wahlberechtigten je nach Geschlecht und Altersgruppe mit unterschiedlichen Stimmzetteln wählen.

Die Altersgruppen sind wie folgt aufgeteilt:

A. Mann, geboren 1986 bis 1992
B. Mann, geboren 1976 bis 1985
C. Mann, geboren 1966 bis 1975
D. Mann, geboren 1951 bis 1965
E. Mann, geboren 1950 und früher

F. Frau, geboren 1986 bis 1992
G. Frau, geboren 1976 bis 1985
H. Frau, geboren 1966 bis 1975
I. Frau, geboren 1951 bis 1965
K. Frau, geboren 1950 und früher

Die repräsentative Wahlstatistik soll Aufschluss über die Wahlbeteiligung und die Stimmabgabe verschiedener Bevölkerungsgruppen geben.

Das Wahlgeheimnis bleibt gewahrt.

Erwitter Wahllokal fließt in die ARD Hochrechnung ein

Des Weiteren wird das für die ARD tätige Forschungsinstitut Infratest dimap im Wahl-Stimmbezirk 10 (Laurentiusschule Erwitte) eine Wählerbefragung durchführen.

Im Rahmen der Wahltagsbefragung werden Wähler nach ihrem Wahlgang gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Hierzu werden die aus dem Wahllokal kommenden Wähler nach Stimmabgabe angesprochen. Die Befragung zur Wahl ist selbstverständlich freiwillig und anonym.
Nach der Auszählung der Stimmen melden die Interviewer von Infratest dimap die Ergebnisse der Stimmauszählung in das Fernsehstudio.
Diese Informationen bilden die Basis für Prognosen und Hochrechnungen am Wahlabend. Auf dem kurzen Fragebogen wird nach der aktuellen Wahlentscheidung und nach der Stimmabgabe bei der letzten Wahl gefragt. Daneben werden Alter, Geschlecht und andere soziodemografische Merkmale sowie für die Wahlentscheidung ausschlaggebende Aspekte erhoben.

Über dieses Vorgehen sind die entsprechenden Aufsichtsbehörden informiert und es sprechen keine gesetzlichen Gegebenheiten gegen diese Nachwahlbefragung.

Auch hier bleibt das Wahlgeheimnis in jedem Fall gewahrt.
 


http://www.erwitte.de
erstellt am 05.02.2010

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